Skip to content

Alpha-Spiele 3: Riesiges Schwert, stachelige Frisur

05/03/2010

Review: Final Fantasy 7 (PSone/PC/PSP/PS3)

Wenige Spiele hatten einen derart großen Einfluss auf ihr Genre wie das 1997 erschienenen Final Fantasy 7 (im Folgenden FF7). Bis heute gilt es für die nachwievor sehr große und vitale Fangemeinde als der beste Teil der Serie. Gleich aus mehren Gründen war der Siebente Teil ein Novum in der Reihe: Es war das erste 3D Final Fantasy für eine nicht-Nintendo Konsole und erschien auf dem neuen Datenträger CD-Rom. Die nun seit mehr als 13 Jahren anhaltende Popularität des Spiels bescherte uns einen recht ansehnlichen Animationsfilm (FF7: Advent Children) sowie einige genre-fremde Ableger für die PS2, PSP und Mobiltelefone (Dirge of Cerberus, Crisis Core, Before Crisis). Auch wenn uns der 13. Teil der Reihe bald erreicht, ersehnen sich viele immer noch ein Remake ihres Lieblingsteils. An Beliebtheit scheint das Spiel nichts verloren zu haben. Doch FF7 erntete nicht nur Lob – trotz seiner vielen Innovationen und des nicht von der Hand zu weisenden Spielspaß‘ sind mehr als nur ein Punkt durchaus kritisierbar. Warum wir dieses RPG dennoch tief in unser Herz geschlossen haben und in regelmäßigen Abständen immer wieder durchspielen, möchten wir Euch nun erklären…

Die Handlung:

Die abenteuerliche Handlung in FF7 verfolgt Ihr aus der Perspektive des jungen Elite-Söldners Cloud Strife. Dieser trägt eine blonde, stachelige Manga-Frisur, schwingt ein überdimensionales Schwert und hat erst kürzlich seinen Dienst beim mächtigen, alles kontrollierenden Shinra-Konzern quittiert – um fortan als freier Söldner über die Runden zu kommen. Das Shinra-Unternehmen lässt sich hierbei durchaus als die Regierung des ganzen Planeten beschreiben. Das Schicksal weist Cloud nun die Rebellengruppe Avalanche als neuen Arbeitgeber zu. Diese bekämpft unter der Führung des leicht reizbaren Barret Wallace die Shinra, da die Politik des Konzerns langsam aber sicher zum Tod des Planeten zu führen droht. Das liegt insbesondere daran, dass Shinra die Energie des Planeten – den so genannten Lebenstrom – als Ressource und Energiequelle für seinen technischen Fortschritt missbraucht. Der Kampf zwischen der Widerstandsgruppe und der Firma entbrennt in der gigantischen Metropole Midgar, die auf einer riesigen metallischen Platte erbaut wurde. Oben lebt und konsumiert die wohlhabende Unterschicht – unterhalb, im Schatten der Plattform, kämpft der Pöbel in den Slums ums überleben. Es geht hier also nicht nur um den Planeten, nein, ein waschechter Klassenkampf kann auch als Teil des Konflikts angesehen werden. Allerdings ist dies nur ein sehr kleiner Aspekt. Bevor wir jedoch den Faden verlieren: Als ehemaliger Elitekämpfer von SOLDAT (eine schrecklich simple Übersetzung, dazu aber später mehr) nimmt Cloud anfangs eher aus pragmatischen als aus ideologischen Gründen am Kampf von Avalanche teil. Das führt nicht selten zu hitzigen Diskussionen mit dem sehr überzeugten Barret. Zur Führungsspitze der Gruppe gehört aber auch Clouds Jugendfreundin Tifa Lockheart, die ihn davon überzeugt auch nach Erledigung des ersten Auftrags erst einmal bei Avanlache zu bleiben. Im Verlauf der Handlung stößt wenig später Aeris Gainsborough zur Gruppe. Sie ist die letzte Nachfahrin des ‚Alten Volkes‘ dessen Wissen einst das Gleichgewicht des Planeten garantierte. Sie komplettiert außerdem die sehr komplexe, schwierige Dreiecksbeziehung zwischen ihr, Cloud und Tifa. Gemeinsam mit ihr macht Ihr Euch dann dazu auf nicht nur Shinra, sondern vor allem Eurem Hauptwidersacher Sephiroth das Handwerk zu legen. Dieser gilt als der weltbeste Kämpfer bei SOLDAT und befindet sich auf einem Rachetrip, der letztlich den ganzen Planeten zu zerstören vermag. Während der Reise, die weit über die Grenzen der Stadt hinaus führt,  erweitert sich Eure Gruppe um viele sehr unterschiedliche Charaktere: das Raubtier Red XIII, Katze Cait Sith (einen Riesenmogry reitend), den Piloten Cid Highwind, Ninja Yuffie Kisaragi und den mysteriösen Vincent Valentine. Jeder bringt eine eigene Hintergrundgeschichte mit, die ihn oder sie dazu motiviert Eurer Sache beizutreten. Daneben nehmen mehrere NPCs wichtige Rollen ein. Bevor ihr Sephiroth im ultimativen Kampf um das Überleben des Planeten gegenübertritt, reihen sich viele Abenteuer, Sidequests, überraschende Wendungen und tragische Ereignisse aneinander. Gerade die vielschichtige, spannende Story zeichnete den Titel damals aus und stellt die wesentliche Motivation zum ‚Durchspielen‘ dar.

Die Spielmechanik:

Auch wenn dieser Teil zum ersten Mal die 3D-Technologie der Playstation nutzte, handelt es sich spieltechnisch insgesamt doch um ein eher klassisches Rollenspiel – die wesentlichen Neuerungen drückten sich damals im Charakterdesign, der Story und der Präsentation aus.

Ihr steuert den Spielcharakter durch vorgerenderte Hintergründe, die Kamera ist dabei auf jedem Screen fest justiert. Nur die große Weltkarte ist komplett in 3D animiert und erlaubt Euch Einstellungen an der Perspektive. Dialoge erscheinen in blauen Textboxen, wobei sich so ziemlich alle Figuren ansprechen lassen. Jedoch hat nicht jede davon etwas Sinnvolles von sich zu geben. In Räumen / Städten / Dungeons lassen sich oft versteckte Gegenstände oder Truhen finden. Auf der Weltkarte könnt Ihr jederzeit das Spiel speichern, in Städten ist dies oftmals in Gasthäusern möglich. Überall sonst müsst ihr nach besonderen Speicherpunkten Ausschau halten.

Die Gegner sind, abgesehen von einigen Ausnahmen wie Zwischen- oder Endgegnern, nicht sichtbar; zu den Zufallskämpfen kommt es ohne Ankündigung. Ein Schrittzähler scheint hier zu entscheiden wann ein Kampf stattfindet. Dann schaltet das Spiel auf den Kampfbildschirm über: Hier treten sich die weitaus detaillierten Kampfmodelle Eurer Heldenparty und die zahlreichen Monster gegenüber. Ganz klassisches Rollenspiel gebt Ihr hier nun Befehle an Eure Party wie ‚Angriff‘, ‚Verteidigung‘, ‚Zauber‘ usw. Ziel ist es die Hitpoints (HP) der Gegner durch Attacken auf Null zu reduzieren. Gleichzeitig ist es in Eurem Interesse eben dies für Eure Spielcharaktere zu vermeiden. Daneben gibt es die obligatorischen Magicpoints (MP), von denen die ‚Kosten‘ für Zauber und Beschwörungen abgezogen werden. Wie gesagt, ziemlich klassisch. Das Kampfsystem orientiert sich dabei sehr am 6. Teil, kommt doch auch hier die ActiveTimeBattle-Leiste (ATB) zum Einsatz. Jener Charakter, dessen Leist sich am schnellsten auffüllt, ist als erste mit einem Zug dran. Die Kämpfe werden so dynamischer als beim althergebrachten Rundensystem. Durch bestimmte Items / Zauber lässt sich die Geschwindigkeit der ATB-Leiste drosseln oder erhöhen. Des Weiteren gehört auch die Limit-Leiste zum Kampfbildschirm. Diese füllt sich mit jeden Schlag auf den ein Charakter erleidet. Ist sie gefüllt, darf er/sie dann eine besonders mächtige Attacke ausführen. Im Verlauf des Spiels lernen die Party-Mitglieder mit steigender Anzahl beendeter immer neue Ausraster-Attacken. Lediglich die finale Stufe wird nicht automatisch erlernt, sondern muss als Item gefunden werden.

Jeder Charakter ist Experte für eine bestimmte Waffengattung: bei Cloud sind das z.B. Schwerter, Barret benutzt verschiedene Aufsätze für seinen Cyborgarm und Tifa trägt Kampfhandschuhe. Weiter zählen Gewehre/Pistolen (Vincent), Haarschmuck (Red XIII), Megaphone (Cait Sith), Shuriken (Yuffie), Lanzen (Cid) und Stäbe (Aeris) zu den Waffenklassen. Um Eure Partymitglieder stärker zu machen, müsst Ihr möglichst viele Erfahrungspunkte (EXP) sammeln – diese gibt’s für erledigte Monster. Der maximale Level liegt bei 99. Für erfolgreiche Kämpfe erhaltet Ihr außerdem Items und Gil, die Währung im FF-Universum. Euer hart verdientes Geld lässt sich dann in den vielen Shops der zahlreichen Städte in weitere Items, Ausrüstungsgegenstände, Accessoires, Waffen und Materia investieren. Was Materia sind? In der dt. Version heißen die Dinger „Substanzen“ und ermöglichen Magie und Sonderfähigkeiten. Beides spielt auch im 7. Teil eine wichtige Rolle: Ob Zauber,Beschwörungen, Fähigkeiten und Statusverbesserungen, ohne Materia läuft nichts . Die bunten Kugeln sind in Offensiv- und Defensivzauber (grün), Beschwörungszauber (rot), Spezialfähigkeiten (gelb), ‚Unterstützungs‘-Materia (blau) und unabhängige Substanzen (lila) aufgeteilt. Daneben gibt es besondere Materia, die sich nicht in die beschriebenen Kategorien einordnen lässt. Jede Materia hat 5 Stufen, (fast) jede führt zu einer stärkeren Version des Ursprungszaubers bzw. -Fähigkeit. Hierfür benötigt Ihr die so genannten APs, die Ihr ganz wie EXP durch fleißiges Kämpfen sammelt. Wie viele Materias ein Charakter tragen kann, hängt von seiner Bewaffnung und Ausrüstung ab. Waffen und Armbänder (Rüstungen) verfügen über unterschiedlich viele Slots, in denen die bunten Kugeln platz finden. Die Zauber/Fähigkeiten sind dabei nicht an einen Charakter gebunden – die Kugeln lassen sich frei austauschen. Gibt es für die Waffen also Spezialisten, gilt dies nicht für die Magie – im Grunde kann jeder alles nutzen. Daneben bestimmen Waffen und Ausrüstung auch wie schnell eine Materia ‚wächst‘, d.h. aufgelevelt wird. Dieses Wachstum kann je nach Waffe / Armband stoppen oder mit einfacher, zweifacher oder gar dreifacher Geschwindigkeit ablaufen. Neben dem Kampfbildschirm ist das Menü von großer Bedeutung: Hier verwaltet Ihr Eure Party, checkt Items, Zauber, Waffen, Status, Kampfpositionen usw.

Darüber hinaus  stehen Euch zur Fortbewegung auf der Weltkarte verschiedene Fahrzeuge zur Verfügung, die Ihr nach und nach im Verlauf der Handlung erhaltet. Dazu zählen ein Buggy, ein Flugzeug umfunktioniert zum Boot, ein Unterseeboot sowie – wie sollte es auch anders sein – ein Luftschiff. Natürlich könnt Ihr auch die Serientypischen Chocobos reiten. Diese lassen sich auf der Weltkarte mit dem richtigen Gemüse fangen. Außerdem könnt Ihr Euch später im Spiel daran machen Eure eigenen Laufvögel zu züchten – die Chocobofarm stellt dazu die nötigen Räumlichkeiten zur Verfügung. Nach dem sehr komplexen, langwierigen Prozess könnt Ihr dann unter Umständen einen goldenen Chocobo Euer eigen nennen. Mit diesem werde wertvolle und mächtige Artefakte sowie Materias zugänglich, bleibt dem Supervogel nicht ein einziger Fleck auf der Weltkarte unzugänglich.

Weiter bietet FF7 zahlreiche Minispiele, die zumeist in die Handlung integriert sind, sich aber später auch zum reinen Zeitvertreib in den Spielhallen des Goldsaucer (der riesige Vergnügungspark in der FF7-Welt) ‚zocken‘ lassen. Dazu zählen etwa eine Motorrad-Verfolgungsjagd, ein Mini Strategiespiel, Snowboarding uvm.

Auch wenn in der Spielmechanik die große Revolution ausbleibt, ist FF7 durch die viele Abwechslung weit davon entfernt durch Monotonie in den Langweile-Tod zu führen. Einige selbsternannte RPG-Gurus und Oberexperten mögen das bezweifeln, aber grundsätzlich lässt sich das Spiesystem nicht wirklich kritiseren. Obwohl ein paar Verbesserungen durchaus möglich gewesen wären: Vor  allem die Unberechenbarkeit der Zufallskämpfe vermag nach einiger Zeit zu nerven. Auch das Zaubersystem mutet etwas simpel an. Aber dies ist von unserer Warte aus bereits Kritik auf hohem Niveau.

Das Design:

In dieser Kategorie hat das Team um FF7 so ziemlich alles richtig gemacht – die Charaktere sind interessant und recht tiefgründig gestaltet (Reminder: wir sprechen hier von einem Konsolen-RPG aus dem Jahre 1997 und keiner Nobelpreis-Lektüre), grafisch stand das Spiel auf der Höhe der Zeit (auch wenn die klumpigen Figuren heute etwas albern wirken) und musikalisch erfüllt FF-Meisterkomponist Nobuo Uematsu seinen Fans einen Traum. Die Hintergründe sind hübsch gezeichnet, Monster und Kampfmodelle hübsch animiert; Zauber und Beschwörungen cineastisch in Szene gesetzt. Allerdings neigen insbesondere letztere Sequenzen dazu, auf Dauer etwas langatmig zu werden. Eine Abbruchfunktion oder deutliche Verkürzung nach dem ersten Mal wäre wünschenswert gewesen.

Eure Reise führt Euch durch viele unterschiedliche Landschaften und Regionen, die vielen Städte zeichnen sich jeweisl durch einen eigenen Stil bzw. kulturellen Inspiration aus. Außerdem fanden viele bekannte Melodien, Figuren, Gegner, Namen sowie  Zauber aus der Final Fantasy-Reihe Eingang in Teil 7: So gibt es Mogrys, Chocobos, Kakteen, Ifrit, Bahamut, Ramuh & Co. Jeder erfolgreiche Kampf endet mit der traditionellen Siegesmelodie.

Besonderer Erfolg kam vor allem dem Charakterdesign von Tetsuya Nomura zu teil; nicht umsonst ist Cloud zu einer festen Größe im Olymp derVideospielhelden aufgestiegen und kann auf eine lange Reihe von Cameo-Auftritten in diversen anderen Spielen zurückblicken. Die Kompostion der Spielfiguren sowie die Story sind Hauptgründe für den langanhaltenden Erfolg der Marke FF7 und den lauten Rufen nach einem Remake weltweit.

Der Stil der FF7 lässt sich dabei am ehesten als ein spezielle Form des Techno-Steam-Fantasy-Punk beschreiben: Futuristische, gegenwärtige und magische Elemente vermischen sich zu einer ganz besonderen Fantasy-Welt. Die vielen Referenzen und Zitate großer und kleinerer Werke der Popkultur machen das Spiel zu einem quasi postmodernistischem Gesamtwerk. Die in der Story verarbeiteten Themen reichen von ökologischen Problemen, über soziale, politische bis hinzu psychologischen Fragestellungen. Auch die Ethik wird fokussiert, nimmt doch die Genetik / das Klonen von Lebewesen eine besondere Stellung in der Story ein. Natürlich werden diese Aspekte nur oberflächlich angestreift, handelt es sich in erster Linie immer noch um ein bloßes Rollenspiel. In Kombination generieren sie allerdings eine gewisse Komplexität, die einen guten Teil des Reizes und der Spannung ausmacht.

Fazit:

Ich spiele FF7 nun seit mittlerweile 12 Jahren in unregelmäßigen Abständen – und immer wieder finde ich neue Kritikpunkte. Allen voran die völlig misslungene Übersetzung der Playstation-Version, die teilweise völlig unverständlich ist. Für den PSN-Store Release im letzten Jahr wurde sich nicht die Mühe gemacht, diesem Missstand abzuhelfen – obwohl mit der sehr guten PC Übersetzung seit langer, langer Zeit eine weitaus bessere Alternative zur Verfügung steht. Daneben wünsche ich mir jedes Mal, dass die Zufallskämpfe berechenbarer wären; auch das Zaubersytem könnte etwas mehr Finesse vertragen. Wahrscheinlich hätte ich noch 20 andere Sachen zu bemängeln, eines ist aber Fakt: Trotz allem bin ich seit vielen Jahren immer wieder dazu bereit diesen Titel durchzuspielen – und ich habe großen Spaß dabei. FF7 mag an vielen Stellen Mängel aufweisen, aber insgesamt überzeugt es doch auf ganzer Linie: die Story ist spannend, die Kämpfe machen Spaß und die vielen Gimmicks / Sidequests motivieren über den Hauptplot hinaus. Das Design ist mehr als gelungen und trägt wesentlich zur dichten Atmosphäre des Spiels bei. Man merkt kaum wie Stunden verfliegen und entdeckt auch noch beim dritten durchspielen etwas Neues (vorausgesetzt natürlich, man benutzte beim ersten Mal nicht eine der vielen Komplettlösungen).

Durch seinen Erfolg öffnete FF7 den westlichen Markt endgültig für JRPGs und brachte uns neben den Fortsetzungen nach und nach auch die guten Vorgänger der Serie. In Sachen Dramaturgie und Präsentation setzte es für des Genre neue Maßstäbe. Diese waren lange so hoch, dass auch spätere Final Fantasy’s stets daran gemessen wurden  – zugegebenermaßen konnten dabei Square  Enix’s hauseigene Produkte diese Kriterien für die Fans nicht immer erreichen.

Für mich persönlich ist dieses Spiel etwas ganz Besonderes, machte es mich doch zu einem Fan von Konsolen-RPGs. Es ist ein absoluter Klassiker, der sich trotz der verstaubten Optik nicht  hinter aktuellen Vertretern seiner Zunft verstecken muss. Wer ein spannendes, rundum gelungenes RPG genießen möchte, trifft mit FF7 die richtige Wahl. Urteil: Sehr gut.

Final Fantasy 7 erschien erstmals am 31. Januar 1997 in Japan für die Playstation, ab November des selben Jahres war es auch auf dem europäischen Markt als PAL-Version erhältlich. Ein Jahr wurde die PC-Version in den USA und Europa veröffentlicht. Seit Juni 2009 ist das Spiel über den Playstation Store als PSone Classic für 9,99 EUR erhältlich und kann auf der PSP und der PS3 gespielt werden. Die Spielzeit beträgt mindestens 40 Stunden. Nur Einzelspieler.

Advertisements
No comments yet

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: