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Review: Exteel

18/10/2009

Free-to-Play Browsergame Exteel

Exteel wurde bereits im Dezember 2007 veröffentlicht, erregte jedoch erst vor einigen Tagen meine Aufmerksamkeit. Es handelt sich bei Exteel um einen Third-Person Shooter im Animegewand, der nordkoreanischen Firma NCsoft. Diese ist einigen sicher aus Spielen wie Guild Wars und Aion ein Begriff.

Wie auch Battlefield Heroes, kann man Exteel umsonst herunterladen, da es durch Micropayment finanziert wird. Es können also digitale Güter gegen kleinere Summen erstanden werden, die das Spiel erleichtern oder einfach gut aussehen.

Quelle: http://www.exteel.com/us/downloads/wallpapers

Spielmodi

In Exteel führt man einen Mech in Multiplayer Gefechte. In einem Tutorial, wird dem zukünftigen Piloten zunächst die Steuerung nähergebracht. (Wer hätte das gedacht?!) Abschliessend erhält man dann seinen ersten Kampfroboter, inklusive einer kleinen Auswahl verschiedener Waffen. Dieser Mech lässt sich natürlich auf- und umrüsten. Der Spieler hat die Wahl zwischen vier verschiedenen Gamemodi. Diese sind zum einen, die altbekannten Player-Versus-Player Varianten Deathmatch, Teamdeathmatch und Capture the Flag, sowie der Modus Last Stand, indem man in einem Team, Gebiete gegen NPCs verteidigen muss.

Equipment

Die mögliche Bewaffnung des Mechs reicht von Nahkampfwaffen bis zu schweren Raketenwerfern. Auch in der Panzerung und dem Antrieb seines Mechs kann man zwischen diversen Teilen wählen. Einige haben höhere Rüstungswerte bzw. verleihen mehr Lebenspunkte, andere sind leichter, schneller und damit schwerer zu treffen. Die Zusammenstellung des eigenen Mechs ist hierbei vom Geschmack des Piloten abhängig, sowie des bevorzugten Spielmodus. Will man im CTF beispielsweise den „Capper“ (Flaggendieb) spielen, so empfiehlt sich ein schneller, leichter Mech. Ist man lieber in der Verteidigung der eigenen Flagge tätig, sollte man etwas aushalten und austeilen können. ( Natürlich können auch Mischformen erfolgreich sein.) Neben konventionellen Attacken, können auch Skills eingesetzt werden. Diese sind kurze, gescriptete Sequenzen mit denen man seinem Ziel aufhält und Schaden zufügt. Neben Mechausrüstung, erhält auch der Pilot Punkte, die er in verschiedenen Kategorien wie beispielsweise Lebenspunkte, Geschwindigkeit und Energie investieren kann.  Diese Punkte lassen sich nicht umverteilen.

Um sich all die schönen Ausrüstungsgegenstände und Skills leisten zu können, muss man zunächst jedoch Leveln und  ingame Währung erspielen. Einige Gegenstände können natürlich gegen Kauf von sogenannten NCCoins direkt erstanden werden. Es ist jedoch nicht sämtliche gute Ausrüstung auf diesem Weg zu bekommen.

Quelle: http://cache.io9.com/assets/resources/2008/04/exteel01.jpg

Serversuche

Entweder man sucht sich einen passenden Server aus der Serverliste aus oder lässt sich per Quickstart auf einen Server mit passender Levelrange verbinden. Wenn ein Server für alle Level geöffnet ist, sollte man jedoch damit rechnen, das einen Spieler höherer Level erwarten, die möglichst schnell und einfach ihre Statistik und Konto aufbessern wollen.

Es lassen sich in Exteel problemlos Freunde zu einer Liste hinzufügen, Server und Lobbies erstellen. Dem Spielspass wird jedoch dadurch entgegengewirkt, dass Freunde ein ähnliches Level haben sollten. Der sonst erstellte Server, muss allen Leveln öffen stehen. Diese Einstellung zieht „stacker“ (Spieler höherer Level, die sich im gleichen Team versammeln) magisch an und verlieren ist somit vorprogrammiert.

Fazit

Exteel ist ein nettes Spiel für zwischendurch. Wer mag es nicht, seine Spielfigur Stück für Stück zu verbessern und mit immer neuen Gegenständen aufzuwerten? Vor allem der CTF Modus hat mir gefallen. Allerdings hatte Exteel bei mir eine eher geringe Halbwertszeit. Es lohnt sich jedoch, Exteel eine Chance zu geben. Vielleicht gehört ihr ja zu denjenigen die es zum Admiral schaffen.

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