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Review: Risen – Piranha Bytes neustes RPG

15/10/2009
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Nur ein weiteres RPG?

Da ich ein grosser Fan des RPG-Genres bin, musste ich auch Piranha Bytes (Gothic Serie) neusten Streich antesten. Aus dem Antesten ist mittlerweile ein Level 12 Held geworden der sich unerbittlich durch die Welt von Risen „arbeitet“.

Story

Ein mächtiger Magier befreit durch einen Zauber die Menschheit von den Göttern. Nachteil ist nur, dass durch diesen Zauber und ohne Götter,  weit ältere Wesen aus ihrem jahrtausende dauernden Dornröschenschlaf erwachen. Überall auf der Welt tauchen Ruinen aus dem Boden auf, aus denen Monster, Mumien und Mutationen ihren Weg in die Welt suchen.Quelle: http://www.worldofrisen.de/risen/gallery_70.htm

Während all dies passiert, ist der Namenlose Held des Abenteuers als Lakai, gemeinsam mit einem Inquisitor und auf einem Schiff unterwegs. Es kommt zu einem Kampf zwischen Rubinmonokel tragendem Inquisitor und Wesen aus der Urzeit. Das Wesen gewinnt, der Inquisitor teleportiert, das Schiff sinkt.

Der Held findet sich als Treibgut an der Küste einer Insel wieder. Von hier an übernimmt der Spieler das Kommando. Nachdem man sich mit einem Ast bewaffnet hat, beginnt man die Insel zu erkunden, auf der man sich natürlich nicht alleine befindet.

Im Laufe des Spiels darf der Spieler sich zwischen drei Fraktionen entscheiden, die um die Insel und deren Geschicke kämpfen. Hinzu kommt die Frage, was hat es mit den Ruinen auf sich und was sind das für Wesen, die den Menschen die Kontrolle der Welt streitig machen?

Die Welt / Quests

Nachdem ich zu Beginn des Spiels skeptisch war, dass Risen mich fesseln würde, haben mich die netten Dialoge (habe hierbei nur die englische Variante getestet), die abwechslungsreichen Quests und die durchaus schöne Insel bei der Stange gehalten. Es macht Spass, die Insel zu erkunden. Man wird auch mit dem einen oder anderen Gegenstand, sowie vergrabenen Schatztruhen, für seinen Entdeckergeist belohnt. Die Steuerung ist einfach, egal ob man Rollenspielveteran oder Neuling ist.

Das Kämpfen hingegen erfordert etwas Übung, ist jedoch nach einigen Konfrontationen auch zu bewältigen. Hilfreich ist hierbei vor allem die Möglichkeit, jederzeit Speichern zu können.

Anders als bei den meisten RPGs sind Levelaufstiege. Anstatt das man erhQuelle: http://www.worldofrisen.de/risen/gallery_70.htmaltene Punkte direkt auf die üblichen Attribute verteilt, muss man Lehrer aufsuchen.  Diese unterweisen den Helden, gegen ein paar Goldmünzen und Levelpunkte, in ihrem Fachgebiet. Neben der Unterweisung in diversen Waffenarten kann der Held so auch verschiedene Handwerke erlernen. Als Schmied  kann man sich so z.B. eigene Waffen anfertigen, die den üblichen Mordinstrumenten überlegen sind. Während man diverse Gegenstände finden und mit sich herumschleppen kann (kein Tragelimit), ist die Auswahl an Rüstungen und Kleidung jedoch spärlich. Einerseits ist das schade, andererseits sind die wenigen Rüstungen ihr Gold wert.

Die Welt von Risen wirkt düster und dreckig. Die meisten Menschen die man trifft sind unfreundlich und abweisend. Jeder scheint ein drohendes Unheil zu spüren. Man selbst ist mittendrin und versucht zu ergründen wer hier eigentlich der Bösewicht des Stücks ist.

FazitQuelle: http://www.worldofrisen.de/risen/gallery_70.htm

Risen macht Laune. Nun gut, die Story, Steuerung, Quests und Grafik erfinden das Rad nicht neu, aber dennoch schafft es das Spiel, den Spieler zu fesseln. ( in diesem Fall mich ^^) Die Quests sind abwechslungsreich und bieten oft mehrere Lösungswege. Bugs oder grössere Spielmängel sind mir bisher nicht aufgefallen. (Man denke nur an Gothic 3) Die Dialoge sind witzig und gut vertont. Dass man der einzige Mensch auf der Insel ist, der (später im Spiel) eine Kopfbedeckung trägt und dass sich diverse Bewohner unglaublich ähnlich sehen, sollte niemanden davon abhalten Risen zu testen. Vor allem, wenn man die Spiele aus den Elderscroll oder Gothic Serien mag. Alles in allem ein gutes Spiel.

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